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Artikel mit Tag b2b

Mit nur 10 Tagen bis zum Inkrafttreten Frankreichs E-Rechnungsempfänger-Pflicht am 1. September 2026 zeigen Feldbeobachtungen erhebliche Lücken in der Awareness und Compliance bei unabhängigen Arbeitern, Kleinstunternehmern und Selbstständigen.
franceFR NEWS

Frankreichs E-Rechnungsempfänger-Pflicht: Unabhängige Arbeiter in der Compliance-Krise

Frankreichs E-Rechnungsempfänger-Pflicht ab 1. September 2026 trifft unabhängige Arbeiter und Kleinstunternehmer besonders hart. Viele sind sich der neuen Anforderungen zur strukturierten elektronischen Rechnungsübertragung nicht bewusst. Die Strafen sind erheblich: €15 pro nicht-konformer Rechnung, bis €15.000 jährlich. Experten warnen vor Compliance-Lücken.

2 Min. Lesezeit
Fawtara, Omans Rahmenwerk für elektronische Rechnungsstellung, ist seit August 2026 schrittweise in Kraft getreten. Phase 1 deckt die Top-100-Steuerzahler ab, während Phasen 2 und 3 alle großen sowie kleinen Unternehmen bis August 2027 einbeziehen werden. Die technischen Anforderungen sind streng, und Verzögerer könnten auf Engpässe bei akkreditierten Dienstleistern stoßen.
omanOM NEWS

Fawtara E-Invoicing: Der strategische Fall für eine frühe Einführung in Oman

Oman führt Fawtara, ein obligatorisches elektronisches Rechnungssystem, schrittweise bis August 2027 ein. Unternehmen müssen strukturierte, maschinenlesbare Rechnungen nutzen und Echtzeitberichte an die Steuerbehörde übermitteln. Die frühzeitige Einführung wird empfohlen, um Engpässe bei Dienstleistern zu vermeiden.

3 Min. Lesezeit
Spanien verschiebt die Verifactu-Pflicht für E-Rechnungen von 2026 auf 2027, was zu Verzögerungen bei lokalen Plattformen und Wettbewerbsvorteilen für internationale Anbieter in anderen EU-Märkten führt.
spainES NEWS

Fragmentierung der E-Rechnungsmandate treibt Ungleichgewichte in Spanien voran

Spanien verschiebt die Verifactu-Pflicht für E-Rechnungen von 2026 auf 2027, was zu Verzögerungen bei lokalen Plattformen wie B2Brouter führt. Die Fragmentierung der E-Rechnungsmandate in Europa schafft ungleiche Bedingungen, während Mandats-aktive Märkte wie Belgien und Polen von der Nachfrage profitieren.

3 Min. Lesezeit
Die Uganda Revenue Authority (URA) hat ihr Electronic Fiscal Receipting and Invoicing System (EFRIS) auf 12 Wirtschaftszweige ausgeweitet, wobei die Pflicht zur Teilnahme ab Juli 2025 für alle Unternehmen in diesen Sektoren gilt, unabhängig von ihrer Umsatzsteuerregistrierung oder ihrem Jahresumsatz. Diese Ausweitung stellt eine wesentliche Abweichung von der ursprünglichen Umsetzung des Systems im Jahr 2021 dar, die sich nur an große Unternehmen mit Umsatzsteuerregistrierung richtete.
kenyaUG NEWS

Uganda erweitert digitale Steuerrechnungspflicht auf 12 Wirtschaftszweige

Die Uganda Revenue Authority (URA) hat ihr Electronic Fiscal Receipting and Invoicing System (EFRIS) auf 12 Wirtschaftszweige ausgeweitet. Ab Juli 2025 müssen alle Unternehmen in diesen Sektoren das System nutzen, unabhängig von ihrer Umsatzsteuerregistrierung oder ihrem Jahresumsatz.

2 Min. Lesezeit
Spaniens obligatorisches E-Invoicing-Regime — mit dem seit Juni 2026 geltenden Verifactu-Echtzeitmeldesystem und einer für Oktober 2026 geplanten Testumgebung — zwingt Unternehmen, ihre veralteten, isolierten Rechnungsstellungstools zu überdenken. Der Fokus liegt nicht nur auf der Compliance, sondern auch auf der Integration von E-Invoicing in ERP-Systeme zur Vermeidung von Fehlern und Ineffizienzen.
spainES NEWS

Spanien: E-Invoicing treibt ERP-Integration voran

Spanien führt das Verifactu-E-Invoicing-System seit Juni 2026 ein. Unternehmen müssen ihre isolierten Rechnungsstellungstools durch integrierte ERP-Systeme ersetzen, um Fehler zu vermeiden und die Compliance zu gewährleisten. Datenqualität und nahtlose Integration sind entscheidend.

2 Min. Lesezeit
Mit weniger als 48 Stunden bis zum Inkrafttreten der E-Invoicing-Pflicht am 1. September 2026 müssen sich alle Unternehmen in Frankreich – einschließlich Hörgerätezentren und Audioprothesen-Händler – auf die obligatorische elektronische Rechnungsstellung vorbereiten. Besonders kritisch ist dabei die Kompatibilität zwischen den genehmigten Plattformen (PDP) und den zentralen Zahlungssystemen, da Inkompatibilitäten direkten Einfluss auf den Cashflow haben können.

E-Invoicing-Pflicht in Frankreich: Spezifische Auswirkungen auf Audioprothesen- und Hörgeräte-Händler

Mit weniger als 48 Stunden bis zum Inkrafttreten der E-Invoicing-Pflicht am 1. September 2026 müssen sich alle Unternehmen in Frankreich – einschließlich Hörgerätezentren und Audioprothesen-Händler – auf die obligatorische elektronische Rechnungsstellung vorbereiten. Die Kompatibilität zwischen genehmigten Plattformen und zentralen Zahlungssystemen ist besonders kritisch.

2 Min. Lesezeit
Nur 18% der französischen Unternehmen sind bis zum Stichtag am 24. Juli 2026 für die obligatorische E-Invoicing-Regelung registriert. Ab dem 1. September 2026 müssen große Unternehmen und mittelgroße Unternehmen (ETI) strukturierte E-Rechnungen im Format Factur-X oder UBL ausstellen, während alle Unternehmen elektronische Rechnungen empfangen können müssen.

Frankreichs E-Invoicing-Reform: Operative Herausforderungen für Unternehmen

Frankreichs E-Invoicing-Reform verpflichtet große Unternehmen und ETIs ab dem 1. September 2026, strukturierte E-Rechnungen im Format Factur-X oder UBL auszustellen. Unternehmen müssen ihre Bankabstimmungsprozesse, Dokumentenarchivierung und Zahlungssysteme anpassen und eine vierstufige Vorbereitungscheckliste befolgen.

3 Min. Lesezeit

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