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Artikel für France

Dieser Hub bietet einen umfassenden Überblick über die E-Rechnungs- und E-Reporting-Pflichten in Frankreich: die Chorus-Pro-Plattform für Transaktionen mit dem öffentlichen Sektor, die stufenweise Einführung der B2B-Pflicht, die E-Reporting-Anforderungen für grenzüberschreitende und B2C-Umsätze sowie die Rolle zertifizierter Demateriaisierungsplattformen (PDPs). Praxisnahe Leitfäden unterstützen Unternehmen jeder Größe bei der Vorbereitung.

Neueste

Frankreichs verpflichtendes System für elektronische Rechnungsstellung tritt in 27 Tagen, am 1. September 2026, in Kraft und stellt eine grundlegende Änderung der VAT-Compliance-Strategie der Direction générale des Finances publiques (DGFiP) dar. Das System zielt insbesondere auf die Bekämpfung von Karussellbetrug und den Wechsel von Nachträglichen Prüfungen zur Echtzeit-Überprüfung von Rechnungen ab.
franceFR NEWS

Frankreichs elektronische Rechnungsstellung startet am 1. September 2026

Frankreichs verpflichtendes System für elektronische Rechnungsstellung startet am 1. September 2026, mit dem Ziel, Karussellbetrug zu bekämpfen und jährlich 2–3 Milliarden Euro an Umsatzsteuer zurückzugewinnen, indem betrügerische Rechnungen in Echtzeit erkannt und blockiert werden.

2 Min. Lesezeit
Frankreich hat am 2. August 2026 Belgien als Land mit den meisten Peppol-Teilnehmerkennungen abgelöst, mit insgesamt 2.206.577 Kennungen gegenüber Belgiens 2.110.493. Diese Entwicklung ist besonders bemerkenswert aufgrund der Geschwindigkeit des Anstiegs, mit etwa 900.000 neuen Kennungen innerhalb von nur 30 Tagen.
franceFR NEWS

Frankreich überholt Belgien bei Peppol-Teilnehmern

Frankreich hat am 2. August 2026 Belgien als Land mit den meisten Peppol-Teilnehmerkennungen abgelöst und erreichte insgesamt 2.206.577 Kennungen. Dieser Anstieg von etwa 900.000 Kennungen innerhalb von nur 30 Tagen wird durch die kommende E-Invoicing-Verpflichtung am 1. September 2026 erklärt.

1 Min. Lesezeit
Die elektronische Rechnungspflicht in Frankreich, die am 1. September 2026 in Kraft tritt, wirft spezifische Fragen für Wohnungsvermieter auf. Entscheidend ist dabei der Status der Umsatzsteuerregistrierung und nicht lediglich die Tatsache, dass Rechnungen ausgestellt werden.

Elektronische Rechnungspflicht für französische Wohnungsvermieter

Die elektronische Rechnungspflicht in Frankreich tritt am 1. September 2026 in Kraft. Für Wohnungsvermieter ist entscheidend, ob sie umsatzsteuerpflichtig sind. Vermieter von ungemöbligten oder einfach möblierten Wohnungen ohne Zusatzleistungen sind von der Umsatzsteuer befreit und nicht betroffen.

2 Min. Lesezeit
Seit dem 1. September 2026 müssen alle Unternehmen in Frankreich elektronische Rechnungen empfangen können, während große und mittlere Unternehmen zusätzlich E-Rechnungen ausstellen müssen. Diese Verpflichtung wirft eine bislang wenig beachtete Frage auf: Wie vereinbaren sich die gesetzlichen Verschwiegenheitspflichten bestimmter Berufsgruppen mit den Transparenzanforderungen der E-Rechnungsverordnung?

Berufsgeheimnis Unter Der Französischen E-Rechnungsverordnung

Ab September 2026 müssen alle französischen Unternehmen elektronische Rechnungen empfangen können. Dies führt zu Spannungen zwischen verpflichtenden E-Rechnungskanälen und Berufsgeheimnissen von Steuerberatern und Anwälten. Derzeit gibt es keine klare rechtliche Lösung für diesen Konflikt.

2 Min. Lesezeit
Mit weniger als 48 Stunden bis zum Inkrafttreten der E-Invoicing-Pflicht am 1. September 2026 müssen sich alle Unternehmen in Frankreich – einschließlich Hörgerätezentren und Audioprothesen-Händler – auf die obligatorische elektronische Rechnungsstellung vorbereiten. Besonders kritisch ist dabei die Kompatibilität zwischen den genehmigten Plattformen (PDP) und den zentralen Zahlungssystemen, da Inkompatibilitäten direkten Einfluss auf den Cashflow haben können.

E-Invoicing-Pflicht in Frankreich: Spezifische Auswirkungen auf Audioprothesen- und Hörgeräte-Händler

Mit weniger als 48 Stunden bis zum Inkrafttreten der E-Invoicing-Pflicht am 1. September 2026 müssen sich alle Unternehmen in Frankreich – einschließlich Hörgerätezentren und Audioprothesen-Händler – auf die obligatorische elektronische Rechnungsstellung vorbereiten. Die Kompatibilität zwischen genehmigten Plattformen und zentralen Zahlungssystemen ist besonders kritisch.

2 Min. Lesezeit

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